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Der dKART-Fibukonverter ist eine Software die Daten eines beliebigen Fakturierungs-Programms in ein Buchhaltungsprogramm überträgt. Im allgemeinen Geschäftsbetrieb werden heute die unterschiedlichsten Software-Produkte für Lagerhaltung, Auftragsabwicklung und
Fakturierung verwendet.
Ebenso vielfältig ist die Verwendung unterschiedlichster
Buchhaltungsprogramme. Vielfach kommen diese auch nicht direkt im
Hause des Anwenders zum Einsatz, sondern sind bei einem
Steuerberater installiert.
Daten wie z.B. Rechnungs- oder Gutschriftsausgänge, die von den
Geschäfts- oder Fakturierungsprogrammen erzeugt werden, müssen oft
an anderer Stelle (in der Buchhaltung) erneut erfasst werden. Dies
erfordert Zeit, produziert unnötige Kosten und stellt auch eine
zusätzliche Fehlerquelle bei der Erfassung dar.
Hier kommt der dKART-Fibukonverter zum Einsatz.
Der dKART-Fibukonverter ist als Universal-Programm zu verstehen,
welches die Daten der Fakturierung in die Buchhaltung überträgt.
Dabei bedient sich das Programm einer INPUT-Schnittstelle, die genau
auf die Daten des Fakturierungsprogrammes abgestimmt ist, sowie
einer auf die Buchhaltung abgestimmter OUTPUT-Schnittstelle.
Beide Schnittstellen werden durch den dKART-Fibukonverter verbunden,
um einen reibungslosen Datenfluss zu gewährleisten. Es können auch
mehrere INPUT- und/oder OUTPUT-Schnittstellen installiert werden.
Durch einfaches Umschalten im dKART-Fibukonverter wird dann das
gewünschte Datenformat gelesen bzw. geschrieben.
dKART Input- und Outputschnittstellen gibt es für
Buchhaltungen: - ASCII-Schnittstelle für Datev-Rechnungswesen und andere
Programme, die in Ihrem Input-Format flexibel eingestellt werden
können.
- CS-Fibu
- Datev-Anwendungen (neue und ältere Versionen)
- DRK/BRK-Fibu
- DSC-Fibu
- IBM-Fibu und IBM-Rechnungswesen
- KHK-Fibu (ältere Versionen und Classic-Line)
- IMAGE/Logo-Fibu
- M-Soft-Fibu
- RHV-Fibu
- Taylorix-Fibu

Beispiel: Datev-Anwendungen
Im Hause eines Steuerberaters, der Datev-Anwendungen einsetzt, wird
eine DATEV-Output-Schnittstelle installiert. Durch die gleichzeitige
Verwendung mehrerer INPUT-Schnittstellen können nun die Daten aus
unterschiedlichen Fakturierungen der einzelnen Mandanten eingelesen
und in die Datev-Anwendung übertragen werden.
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